Drei Pflicht, zwei optional. Wenn du diese Logik einmal verstanden hast, baust du nie wieder einen schlecht getaggten Link.
utm_source
Pflicht
Woher kommt der Klick?
Die konkrete Quelle: Facebook, Google, LinkedIn, dein Newsletter, ein Partner. Antwort auf die Frage „auf welcher Plattform war der Nutzer, bevor er bei dir gelandet ist?".
utm_source=facebook
utm_medium
Pflicht
Welcher Kanal-Typ?
Die Art des Kanals: bezahlt, organisch, E-Mail, Affiliate. Antwort auf „wie hast du bezahlt für diesen Klick?". Konsistente Werte über alle Kampagnen, sonst zerschießt du dir die Auswertung.
utm_medium=paid_social
utm_campaign
Pflicht
Welche konkrete Kampagne?
Der eindeutige Name dieser Kampagne. Pack Datum oder Quartal mit rein, sonst stehst du in 6 Monaten vor einem Namen wie „launch" und weißt nicht mehr, welcher Launch gemeint war.
utm_campaign=sales_hub_launch_q2_2026
utm_term
Optional
Welches Keyword oder welche Zielgruppe?
Ursprünglich für bezahlte Suche gedacht (das gebuchte Keyword). Im Paid Social wird das Feld zweckentfremdet für das Audience-Segment: Retargeting-30-Tage, Lookalike-1Prozent, Cold-Interest. Hilft dir, im Reporting nach Audience zu schneiden.
utm_term=retargeting_30d_website
utm_content
Optional
Welche Creative-Variante?
Die konkrete Anzeige: Video-Hook 1, Banner-Größe 300x250, A/B-Variante B, oder die Position im Newsletter. Erst mit diesem Feld erkennst du, welches Creative tatsächlich konvertiert, nicht nur welche Kampagne.
utm_content=video_ad_hook1